ESV Lokomotive Zittau - Die Macht vom Kummersberg

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                                     Eine Legende lebt - ESV Lok Zittau                                                                                            

Die Macht vom Kummersberg
 
 
Man schreibt das Jahr 1993, ein noch geringer Teil der verbliebenen Fußballer 
des SV Lokomotive Zittau tagt in seinem Vereinslokal. Hauptthema: Wie soll es mit dem Fußball auf dem Kummersberg weitergehen? Es stand die Frage zur Diskussion, soll ein Fußballverein, der in den 50-er und 60-er Jahren das Niveau in Ostsachsen mitbestimmt hatte, für immer von der Bildfläche verschwinden?
Immerhin spielte der Verein seit 1954 im Männerbereich in der Bezirksliga und zwischenzeitlich (1962/63) sogar in der 2. DDR-Liga. Im Jahr 1971 erfolgte dann der Wechsel dieser Mannschaft zur BSG Motor ROBUR Zittau, dem heutigen Vorgänger des VfB Zittau.
Inzwischen sind 21 Jahre vergangen, als einige Unentwegte des Eisenbahnervereins 1993 einige dieser Anhänger wieder an jene Zeiten erinnerten, dass man doch nicht einfach diese 66-jährige Fußballgeschichte von „Lok“ vergessen und zur Seite schieben kann.
Als jene Generation am 07.Mai 1927 den Verein mit 23 Mitgliedern unter dem Namen „VfL Reichsbahn Zittau“ ins Leben rief, sollte auch dem Fußball die Zukunft geebnet werden. Auch wenn vorerst die Turner das Zepter im Verein inne hatten, setzte sich schließlich, wenn auch in erster Linie im Rahmen freundschaftlicher gesellschaftlicher Spiele, der Fußball auch in diesem Verein durch. 1935 war es endlich soweit, dass sich die Abteilung Fußball am organisierten Spielbetrieb beteiligte.
In den Jahren 1934 bis 1937 vollzog sich auf dem Kummersberg auf Initiative des inzwischen auf fast 400 Sportler angewachsenen Mitgliederstandes ein sportliches Umfeld mit der Weihe eines Rasenplatzes, einer Kegelbahn, von Leichtathletikanlagen und einem Schießstand.
Dass am 02.12.1950 aus dem VfL Reichsbahn im Rahmen einer Reorganisation
der SV Lokomotive und später die BSG Lokomotive entstand, gehört mit zur Geschichte dieses Vereines. In dieser Zeit erreichte die BSG Lok einen sportlichen Aufschwung, der für die heutige Zeit unvorstellbar ist. So sollten es bald die Sektionen Fußball, Turnen, Schwimmen, Gymnastik, Leichtathletik, Gewichtheben, Handball, Tischtennis und Boxen geben. Selbst die Sportarten wie Eishockey, Schach und Wandern gesellten sich bis in die sechziger Jahre hinzu.
Und mit dem Appell an das Gewissen und der Erinnerung an die zurückliegende Sportgeschichte wurde schließlich der Entschluss gefasst, einen Neuanfang zu wagen. Mit dem noch vorhandenen Spielermaterial und mit Hilfe eines Aufrufes in der „SZ“ gelang es erst einmal mit der Männermannschaft den Spielbetrieb weiterzuführen.
Als Übungsleiter konnte die „Trainerlegende von Ostsachsen“, Dietmar Christoph, gewonnen werden, der für mit für neuen Aufschwung sorgte.
Über eines war man sich aber einig, die fehlende Nachwuchsarbeit über viele Jahre fiel dem Verein buchstäblich auf die Füße. Auch hier mussten neue Wege bestritten werden. Durch die Unterstützung des Kreisverbandes Fußball und seines Vorsitzenden, Johann Stein, erhielt der „Neuanfänger“ Lok hoffungsvolle Unterstützung und auch der Nachwuchsfußball auf dem Kummersberg fand wieder einen Anfang. Mittels Aufruf in den Schulen und durch Mundpropaganda gelang es, einige Kinder für den Fußball zu begeistern. Erschwerend kam hierbei hinzu, dass ja mit dem VfB Zittau bereits in der Stadt ein im Nachwuchs führender Verein existierte.
Spieler der ersten Männermannschaft stellten sich als Übungsleiter zur Verfügung, der Anfang war gemacht. Der SV Lok Zittau nahm in der Saison 1993/94 mit zwei Nachwuchsmannschaften am Punktspielbetrieb teil. Aber aller Anfang ist schwer. So gab es bei den jungen Fußballkickern oft Tränen, wenn „sogenannte Klatschen“ von 19:0 und 24:0 kassiert wurden. Doch die Eltern und Übungsleiter gaben ihren Jungs immer wieder neuen Mut, so dass an ein Aufhören niemals gedacht wurde. Erste Übungsleiter der neuen „Nachwuchsgeneration“ des SV Lok waren die Brüder Lutz und Dirk Exner sowie Henry Franz.
Doch dieser Neuanfang wurde durch eine belastende Hiobsbotschaft empfindlich getroffen. Förmlich über Nacht wurde von der Deutschen Bahn die legendäre Sportstätte „Kummersberg“ dem SV Lok Zittau gekündigt. Man hörte, dass es einen Interessenten gegeben haben soll, der das Sportplatzgelände von der Bahn kaufen wollte und die Absicht hatte, auf diesem Gelände einen Hotelkomplex entstehen zu lassen.
Diese Neuigkeit stellte den Verein schon vor eine fast unlösbare Situation und nur durch die kurzfristige Hilfe der Stadtverwaltung und der Einstellung der Vereinsfunktionäre nicht aufzugeben, konnte vorerst das endgültige „Aus“ verhindert werden. Die Lösung sah so aus, dass der gesamte Trainings-und Wettkampfbetrieb vom Kummersberg auf den Sportplatz an der Kantstraße verlegt wurde. Dieser Zustand dauerte über zwei Jahre an. Der inzwischen neu gewählte Vereinsvorstand nahm jedoch erneut den Kampf auf, die vor zwei Jahren verloren gegangene Sportstätte „Kummersberg“ wieder für den Spielbetrieb des SV Lok Zittau zurückzugewinnen. Diese 2 Jahre ohne Sportbetrieb auf dem Kummersberg hatten genügt, um die Gesamtanlage dem Vandalismus preiszugeben. Beim ersten Vorortbesuch  bot sich ein Bild der Zerstörung, und es gehörte schon eine Menge Mut dazu, zu sagen, wir bauen unsere ehrwürdige Sportstätte wieder auf. Das Fußballfeld glich einer Wiese mit meterhohem Gras, der gesamte Sozialtrakt einschließlich der Kegelbahn befand sich in einem katastrophalen Zustand. Als 1937 diese Sportstätte von den Eisenbahnern und Mitgliedern nach mehrjähriger Bauzeit in feierlicher Form eingeweiht wurde, war sie ein Schmuckkästchen der Stadt Zittau.
Nun sollte sich wie so oft die Tugend von Sportlern wieder beweisen und der Vorstand mit seinen Mitgliedern war sich einig, wenn wir alle Hand anlegen, haben wir wieder unsere eigene Sportanlage. Und dieser Wille versetzte Berge,
denn auch zahlreiche Sponsoren halfen den nicht mutlosen Sportlern. Innerhalb eines reichlichen Jahres wurde eine total rekonstruierte neue Sportanlage im wahrsten Sinne des Wortes aus dem Boden gestampft. Allein 1500 Arbeitsstunden leisteten die Sportler bei der Sanierung und den Neuaufbau des Rasenplatzes. Noch heute gilt als stellvertretend der Dank an die Sportfreunde Dr. Peter Popp, Winfried Beck, Manfred Kürschner, Karl-Heinz Hocker, Uwe Münzberg, Hans-Joachim Röthig und Karl-Heinz Kahler. Durch das engagierte Wirken vieler Sportfreunde in diesem Verein konnten viele Eisenbahner der DB für den Sport in Zittau auf dem Kummersberg begeistert werden.
Die Bemühungen des Vorstandes führten dazu, dass dieser Lok-Verein den Status eines Eisenbahnersportvereines (ESV) erhielt und Mitglied im Verband der Deutschen Eisenbahnersportvereine (VDES) wurde. Dies war letztlich die Grundlage für den Neuanfang auf dem Kummersberg. Im Oktober 1996 konnten die Mitglieder des Vereines in feierlicher Form die rekonstruierte Sportanlage „Kummersberg“ wieder als ihre Vereinssportanlage zur Nutzung übernehmen. Diese Rückübertragung des Sportplatzes trug nun auch dazu bei, dass das sportliche Leben einen spürbaren Aufschwung erhielt.
 
 
Auch wenn die 1. Mannschaft vorerst nur zwei Jahre ihre Position in der Kreisliga des OFV einnehmen konnte, es dauerte bis 2004, als der erneute Aufstieg gelang, so zeigten sich im Nachwuchs erste Ergebnisse in Breite und Leistung. Auf Grund der guten Nachwuchsarbeit der vergangenen Jahre konnte 2004 erneut mit dem Aufbau einer 2. Männermannschaft begonnenen werden.
Nach zwei Jahren der 2. Kreisklasse schaffte man 2006 als Staffelsieger den Aufstieg in die 1. Kreisklasse, wo man bis 2012 vertreten war, dann aber aus personellen Gründen den Spielbetrieb dieser Mannschaft wieder einstellte.
Nicht unerwähnt sollte in diesem Zusammenhang bleiben, dass die erste Mannschaft in den Jahren 2007 und 2008 den Fairplay-Pokal des OFV  zweimal in Folge errang.
Die begonnene Nachwuchsarbeit wurde kontinuierlich fortgeführt und der ESV Lokomotive Zittau erlangte im ehemaligen OFV eine führende Position. Davon zeugen viele erkämpfte Kreismeistertitel und dem Verein gelang ein Novum:
Viermal in Folge konnte in den Jahren 1999-2002 in der Altersklasse C-Junioren der Kreismeistertitel errungen werden. Weitere sportliche Erfolge im Nachwuchsbereich waren:
 
D-Jugend  Saison  1999/2000 Kreismeister Feld und Halle
B-Jugend   Saison 2000/2001 Kreismeister Feld
E-Jugend   Saison 2002/2003 Kreismeister Feld und Halle
A-Jugend   Saison 2002/2003 Vizekreismeister
B-Jugend   Saison 2003/2004 Hallenkreismeister Vizekreismeister Feld
A-Jugend   Saison 2003/2004  Hallenkreismeister in SpG mit Rotation
                                                       Oberseifersdorf
G-Jugend   Saison 2008/2009  Vizekreismeister
F-Jugend   Saison 2008/2009  Vizekreismeister
G-Jugend  Saison 2009/2010  Kreismeister
 
Im Jahre 1999 belegte unsere bisher so erfolgreiche C-Jugend-Mannschaft im Rahmen der Sportlerumfrage der Sächsischen Zeitung des Landkreises Löbau/Zittau den 1. Platz bei den Nachwuchssportlern.
Die guten Erfolge in der Nachwuchsarbeit des Vereins trugen auch dazu bei, das jahrelang herrschende gespannte Verhältnis zwischen dem ESV Lok und dem VfB Zittau aufzuweichen und gemeinsame Schritte im Jugendbereich anzugehen. Auch hier zeigten sich bereits nach kurzer Zeit erste Erfolge, speziell in den als SpG antretenden Teams:
 
D-Jugend   Saison 2004/2005 Kreismeister Feld und Halle
A-Jugend   Saison 2004/2005 Staffelsieger Bezirksklasse Staffel 1
C-Jugend   Saison 2005/2006 Kreismeister und Pokalsieger
C-Jugend   Saison 2006/2007 1. Bezirksklasse und Aufstieg in die Bezirksliga
 
Leider endete die bisher gut verlaufende Zusammenarbeit im Jahre 2010 abrupt und beide Vereine gingen wieder getrennte Wege. Eine verhängnisvolle
Fehlentscheidung bestimmter Personen, die vieles mühselig Aufgebaute zu Nichte machte. Der ESV Lok musste dafür viel Lehrgeld zahlen und begann im Nachwuchsbereich wieder eigenständig zu arbeiten. Trotzdem war es wieder ein Neubeginn, der aber schon bald positive Erfolge zeigen sollte, Titel ließen nicht lange auf sich warten:
 
F-Jugend   Saison 2010/2011    Vizekreismeister
 
 
D-Jugend  Saison  2010/2011    Kreismeister und Pokalfinalist
 
 
C-Jugend  Viezehallenkreismeister  Saison 2011/ 2012
 
 
C-Jugend   Saison 2012/2013    Vizekreismeister und Hallenkreismeister
 
   
 
F-Jugend Saison 2011/2012 Hallenkreismeister
 
 
E-Jugend  Saison 2012/2013  3. Platz Kreismeisterschaft 
 
 
G-Jugend  Saison 2013/2014     Hallenkreismeister
 
 
D- Jugend Saison 2013/14 - Staffelsieger Kreisliga
 
 
F-Jugend Saison 2013/14 - Staffelzweiter Kreisliga
 
 
E1-Jugend Saison 2013/14 - 2. Platz Kreisoberliga/
                                           3. Platz Hallenkreismeisterschaft
 
 
Inzwischen ist die Tätigkeit mit dem Nachwuchs zu einem festen Bestandteil
der Abteilung Fußball geworden. In die Saison 2013/2014 startete der Verein mit insgesamt 8 Nachwuchsmannschaften, teilweise als eigenständige Mannschaft bzw. in SpG mit dem VfB Zittau. Seit der Saison 2013/2014 gehen beide noch verbliebenen Zittauer Vereine wieder eine gemeinsame Zukunft an. Bleibt zu hoffen, dass diese nun von Dauer ist, zum Wohle des Zittauer Fußball. Zahlreiche Höhepunkte wie Turniere im Sommer bzw. Winter oder Trainings-und Feriencamps werden immer wieder freudig von den jungen Nachwuchsfußballern angenommen. Gerade die gute Zusammenarbeit mit der Lessinggrundschule und dem Verein ESV Lok sei nicht unerwähnt, die durchgeführten Projekttage auf der Sportanlage Kummersberg bzw. die wöchentlich durchgeführte AG Fußball ermöglichen es immer wieder, junge Sportler, Jungen wie Mädchen, für den Fußballsport zu begeistern und für den Vereinssport zu gewinnen. Auch die wöchentliche Tätigkeit in verschiedenen Kindergärten der Stadt Zittau sollte in diesem Zusammenhang nicht unerwähnt bleiben. Wenn an die Jahre des Neuanfangs erinnert wird, wo fast bei null im Nachwuchsbereich 1993 neu begonnen werden musste, so kann der Verein heute auf die stolze Zahl von fast 100 Nachwuchssportlern verweisen.
Um den aktuellen Spiel und Trainingsbetrieb im Nachwuchsbereich abzusichern, sind zurzeit beim ESV Lokomotive Zittau 12 Übungsleiter tätig.
Für die neuere Generation seien hierfür die Sportfreunde Heiko Strehle, Daniel Kroschwald, Robert Giebe, Steffen Bernauer, Matthias Walter, Uwe Döffinger, Moritz Nitsche, Andreas Heim, Jonas Hempel und Michael Kroschwald genannt, nicht zu vergessen aber die Übungsleiter der „ersten Stunde“ Lutz und Dirk Exner, Joachim Zimmermann, Peter Breuer, Frank Junge, Henry Franz, Andreas Wetzel und Peter Kroschwald, die wesentlich dafür mit sorgten, die Nachwuchsabteilung des ESV Lokomotive Zittau neu aufzubauen.
Wenn die schon traditionellen Weihnachtshallenturniere der Erwachsenen zur Teilnahme aufrufen, dann ist dieser Fußballhöhepunkt ein schöner Beitrag zu Gestaltung eines freudigen Vereinslebens. Aber auch das seit 2003 unter der Schirmherrschaft der Stadtwerke Zittau jährlich durchgeführte „Oldmaster-Turnier“ erfreut sich immer wieder aufs Neue großer Beliebtheit.
Nur mit Unterstützung zahlreicher Klein-und Großsponsoren konnte der Verein auch weiterhin auf gesunden finanziellen „Füßen“ bestehen. Das jährliche Sponsorenturnier auf der Sportanlage soll ein kleines Dankeschön für die jahrelange gewährte Unterstützung sein.
Dass der Trainings-und Spielbetrieb in geordneten Bahnen verläuft und die Mannschaften gepflegte Anlagen für ihren Fußballsport immer vorfinden, dafür sorgen Woche für Woche freiwillige Helfer in zahlreichen Stunden ehrenamtlicher Arbeit. Im Jahre 2004 konnte im Rahmen des jährlich stattfindenden Vereinsfestes der neu gestaltete Rasenplatz eingeweiht werden.
So wird auch für die Zukunft die Sportanlage „Kummersberg“ den Loksportlern eine würdige Heimstätte für ihren Fußballsport sein. Heute ist der ESV Lok Zittau wieder ein gefestigter Sportverein, wo ca. 250 Mitglieder in den Sportarten Fußball, Kegeln, Seesport und Allgemeinem Sport ihrer sportlichen Betätigung nachgehen können.
Die Entwicklung des Vereines in den letzten 20 Jahren beweist, die schweren Zeiten nach der Wende konnten gemeistert werden. Und es beweist, dass es immer wieder dort vorwärts geht, wo sich die Sportler mit ihrer Initiative gegen bedrohliche Existenzängste wehren und selbst mit Hand anlegen, Schwierigkeiten zu meistern.

 

Saison 2014/15

 

 

B-Jugend:  3. Platz Kreismeisterschaft und 3. Platz Hallenkreismeisterschaft

                    (SpG mit VfB Zittau)

 

C-Jugend: 5. Platz Kreismeisterschaft (SpG mit SpG Dittersbach/Ebersbach und SG Rot. Oberseifersdorf)

(Ohne Bild)

 

 

D-Jugend: 3. Platz Kreisoberliga und Hallenkreismeister (SpG mit VfB Zittau)

 

 

E-Jugend:  5. Platz Kreisliga

 

 

  

 

F-Jugend:  5. Platz Staffel 5 Kreisliga 

 

 

 

Bambinis: 1. Platz Hallenkreismeisterschschaft und 1. Platz Turnierrunde des FVO

 


 
Saison 15/16
 
Männer: (SpG Lok/VfB) Kreisklasse Staffel 4 2. Platz
Alte Herren: (SpG Lok/Obersefersd./Mittelherwigsdorf) Senioren Kreisliga Süd 5. Platz
B-Junioren: (SpG VfB/Lok) Landesklasse Ost 11. Platz
C-Junioren: (SpG Lok/Oberseifersd) Kreisliga Staffel 2 5. Platz
D-Junioren:  Kreisliga Staffel 3 6. Platz
D2-Junioren: (SpG Oberseifersd./Lok) Kreisliga Staffel 4 1. Platz
E-Junioren: Kreisoberliga 5. Platz
F-Junioren: Kreisliga Staffel 6 2. Platz
F2-Junioren: (SpG Lok/VfB) Kreisliga Staffel 5 3. Platz
Bambinis: nur Freundschaftsspiele ---
 
 

Saison 16/17

F-Junioren - Kreismeister

 

G-Junioren - 3. Platz in der Finalrunde

 

D-Junioren - Staffelsieger 

 

Männer: (SpG Lok/VfB)

Kreisklasse Staffel 3 4. Platz

Alte Herren: (SpG Lok/Oberseifersd./Mittelherwigsd.)

Senioren Kreisliga Süd 9. Platz

B-Junioren: (SpG VfB/Lok)

Landesklasse Ost 7. Platz

C-Junioren: (SpG Lok/Oberseifersdorf)

Kreisliga Staffel 2 3. Platz

D-Junioren: 

Kreisliga Staffel 4 1. Platz

E-Junioren:

Kreisoberliga 4. Platz

E2-Junioren:

Kreisliga Staffel 6 4. Platz

F-Junioren:

Kreisliga Staffel 6 4. Platz

F-Junioren: (SpG Lok/VfB)

Kreisliga Staffel 5 1. Platz

G-Junioren:

Spielrunden (Endrunde) 3. Platz